Kraft aus dem Moment – Kurzartikel vom 25.11.2017

Kraft aus dem Moment – Kurzartikel vom 25.11.2017

Unser Alltag zerrt an uns; er fordert Energie, lässt unser Stresslevel ansteigen, damit wir optimal an unser Leistungsvermögen herankommen. Und schon sind wir mittendrin in dem Spiel zwischen Abrufen von Performance und wieder zur Ruhe kommen. Unternehmen sind heute auf der Suche danach, wie Mitarbeiter effektiv ihren Einsatz und die zur Verfügung stehende Leistung einbringen können. Und natürlich suchen Mitarbeiter nach dem Weg, mental und körperlich topfit zu sein, um letztlich auch den Flow in ihrer Tätigkeit zu erfahren und darin aufzugehen.

Ja, ich spreche hier explizit diejenigen an, die genau an ihrer beruflichen Position angekommen sind, um ihre Qualifikationen, Potenziale und Talente passgenau ausleben zu können. Aber auch gerade hier erfahren Menschen, dass ihnen zwischendurch die Kraft ausgeht, die Konzentration nachlässt, die Kreativität auf der Strecke bleibt. Spätestens hier heißt es, Pausen zu setzen; Erholungszeiten einzubauen und Akkus auf geeignete, individuelle Weise aufzuladen. Sie kennen das unter anderem auch aus dem viel zitierten Work-Life-Balance-Apparat. Unternehmen und Mitarbeiter müssen in diesem Ausgleichssegment in den kommenden Jahren noch um einiges intensiver miteinander diskutieren, neue Konzepte entwickeln und diese natürlich auch implementieren. Doch darauf möchte ich heute nicht näher eingehen.

Vielmehr geht es mir darum, dass wir in den Momenten, in denen unsere Konzentration nachlässt oder sich ein Zeitdruck einstellt, möglichst schnell wieder in den kreativen Flow-Zustand zurückkehren können. Aber nicht, um nochmals eine zusätzliche Sechsstundenschicht zu absolvieren, sondern um im Alltag immer wieder den eigenen Fokus zu schärfen und zu stärken – in einem Meeting, einer wichtigen Verhandlungssituation, in einem langandauernden Arbeitsprozess oder bei der Suche nach einer neuen Idee.

Das Schlüsselwort heißt: Imagination. Durch Vorstellungskraft können wir genau in dem Moment, in dem wir uns darüber bewusstwerden, dass wir nicht mehr bei der Sache sind, schlagartig wieder in den kreativen Denkprozess zurückkehren. Eigentlich eine sehr einfache Methode, da wir uns dabei nur der Umgebung bedienen, in der wir uns befinden, aber andererseits, bedarf es eines gewissen Trainings, um für sich selbst die Kraft der Imagination zu erfahren und diese quasi sofort für sich nutzbar zu machen. Wie diese Art der visuellen Imagination funktioniert, erfahren Sie auf meinem Vortrag: Imagination – Innere Stärke aus dem Moment.
Bitte kontaktieren Sie mich für weitere Informationen,
Ihr Wolfgang M. Ullmann

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